Marco Crisafulli
Ich bin Ingenieur. Erst wenn Dinge kaputtgehen, kann ich verstehen, wie sie funktionieren. Mich fasziniert, wie schnelllebig KI und das gesamte Ökosystem darum sind. Dank meines Bachelorabschlusses in Software Engineering habe ich gelernt, wie man komplexe Systeme baut, versteht und wartet.
In meinen Jahren als Entwickler im Blaulichtumfeld (Sanität, Polizei, Grenzwacht usw.) habe ich gelernt, dass Features wichtig sind, Stabilität aber noch wichtiger ist.
Ausserdem konnte ich den Aufbau und Betrieb mehrerer Kubeflow-Plattformen begleiten. Damit konnten wir zuverlässig jeden Tag Millionen von Datenpunkten verarbeiten und Dutzende Machine-Learning-Modelle produktiv betreiben.
Diese Erfahrungen bringe ich bei enki ein. Ich möchte Lösungen so gestalten, dass sie nicht nur als Prototyp funktionieren, sondern auch langfristig tragfähig sind.
Hubert Curjel
Was während des Lockdowns als Garagenprojekt begann, wurde schnell zu einer intensiven Beschäftigung mit KI, Machine Learning und der Infrastruktur dahinter. Die Herausforderungen, auf die wir dabei stiessen, legten den Grundstein für enki.
Ich will verstehen, wie Dinge funktionieren – und warum sie manchmal nicht funktionieren. Ich mag es, Probleme auseinanderzunehmen, Zusammenhänge zu erkennen, Ideen auszuprobieren und so lange daran zu arbeiten, bis eine Lösung steht, die auch im Alltag funktioniert.
Durch meine Tätigkeiten in der Industrie und im Versicherungswesen kenne ich sowohl technische als auch betriebswirtschaftliche Fragestellungen. Diese Erfahrung hilft mir heute, Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und Lösungen zu entwickeln, die nicht nur technisch interessant, sondern auch praktisch sinnvoll sind.


